Archiv des Monats 01.2007
Flexibilität ist das A und O moderner Verkehrspolitik
König: „Flexibilität ist das A und O moderner Verkehrspolitik.“
Hannover, 24. Januar 2007
„Mobilität auf Niedersachsens Autobahnen – flexibel, sicher und leistungsfähig“ – das ist das Thema der aktuellen Stunde der FDP-Fraktion der ersten Plenarsitzung des Landtages im neuen Jahr. Dabei wies die verkehrspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Gabriela König darauf hin, wie wichtig flexible Regelungen im Straßenverkehr sind. „Um Sicherheit und Leistungsfähigkeit des niedersächsischen Autobahnnetzes zu gewährleisten, sind flexible Regelungen das A und O moderner Verkehrspolitik“, so König.
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Duales Ausbildungssystem stützen und modernisieren
Duales Ausbildungssystem stützen und modernisieren
Osnabrück, 23.01.2007
Die Osnabrücker FDP-Landtagsabgeordnete Gabriela König hat sich in einem Gespräch mit dem Präsidenten der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland, Karl-Heinz Brünger und dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Harald Schlieck einen Überblick über die Ausbildungssituation im Handwerk in der Region verschafft. Begleitet wurde sie von Dieter Schwarze, der die FDP-Ratsfraktion im Schulausschuss vertritt.
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“Knast mal anders” – FDP führt Fachtagung zum Jugendstrafvollzug durch
“Knast mal anders” – FDP führt Fachtagung zum Jugendstrafvollzug durch
Hannover, 16.01.2007
“Knast mal anders – alternative Formen des Jugendstrafvollzuges” war das Thema der gestrigen Fachtagung der FDP-Fraktion. Experten aus der Praxis, wie JVA-Leiter, Richter und Staatsanwälte aus ganz Niedersachsen diskutierten gemeinsam mit dem Rechtspolitischen Sprecher Roland Zielke und der justizvollzugspolitischen Sprecherin Ursula Peters.
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Zielke und König bedauern Nichtberücksichtigung des Bistums
Zielke und König bedauern Nichtberücksichtigung des Bistums bei Veräußerung des LKH Osnabrück
Osnabrück, 16. Januar 2007
„Landesweit ist zwar eine gute Mischung verschiedener Bieter für den Verkauf der Landeskrankenhäuser zum Zuge gekommen. Die Entscheidung der Landesregierung für den Standort Osnabrück kann ich aber nicht nachvollziehen.“ So kommentierte der Osnabrücker Landtagsabgeordnete Roland Zielke die Nichtberücksichtigung des Angebotes des Bistums Osnabrück. „Die Chance auf eine regionale Einbindung wird so vertan.“
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Offener Brief an Ministerpräsident Wulff
Offener Brief an Ministerpräsident Wulff
Hannover, 16.01.2007
Sehr geehrter Ministerpräsident Wulff,
mit großem Bedauern nehme ich die Entscheidung der Landesregierung zur Kenntnis, das Landeskrankenhaus Osnabrück an die Ameos-Gruppe statt an das Bistum Osnabrück zu verkaufen.
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