Diese Seite drucken Seite als Email verschicken Lebenslauf – Roland Zielke


Prof. Dr. Dr. Roland Zielke
Prof. Dr. Dr. Roland Zielke



Persönlicher Lebenslauf
Politischer Lebenslauf

Persönlicher Lebenslauf

1946
in Opladen (NRW) geboren

1964
Abitur

1964-1971
Studium der Mathematik, Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes

1964-1968
Universität Köln

1968-1969
Ohio State University, USA, als Fulbright-Stipendiat

1969-1971
Universität Konstanz

1971
Promotion zum Dr. rer. nat.

1971-1975
Wissenschaftlicher Assistent in Biomathematik an der Universität Tübingen

1975-2003
Professor für Angewandte Mathematik an der Universität Osnabrück

1977-1983
Studium der Medizin an der Universität Münster

1983
Approbation als Arzt

1988
Promotion zum Dr. med.

1990
Mitgründer einer EDV-Firma
(Anwendung von neuronalen Netzen in Datenbanken)

Seit 2002
Mitglied im Vorstand der Rudolf von Bennigsen Stiftung

Seit 2003
Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag

Seit 2005
Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten
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Politischer Lebenslauf

1966
Mitglied im Kölner Studentenparlament als unabhängiger Kandidat

1975
Nachdem ich als Professor beruflich etabliert war, bin ich mit 29 Jahren in Osnabrück in die FDP eingetreten, um mein persönliches politisches Credo auch nach außen zu dokumentieren. Meine Überzeugung war und ist, dass der Staat sich nur dort einmischen soll, wo es für das friedliche Zusammenleben der Bürger unbedingt erforderlich ist, und im übrigen jeden so leben lassen soll wie er will.

Ambitionen auf politische Ämter hatte ich damals nicht.

1985
In die aktive Politik hat mich eine Frustration katapultiert. Im Jahr 1985 habe ich zusammen mit einigen Gleichgesinnten versucht, in Osnabrück eine Medizinische Hochschule in privater Trägerschaft zu gründen. Trotz eines in vieler Hinsicht günstigen Umfeldes ist das Projekt letztlich am Widerstand der politischen Entscheidungsträger vor Ort und des Niedersächsischen Wissenschaftsministeriums gescheitert. Ich musste einsehen, dass sich gute Ideen nicht unbedingt durchsetzen, wenn ihnen die politische Macht fehlt.

1986-1991
Mitglied im Landesfachausschuss Wissenschaft, Kunst und Kultur der FDP Niedersachsen

1991-2003
Vorsitzender des Landesfachausschusses Wissenschaft, Kunst und Kultur der FDP Niedersachsen

1993-2003
Vorsitzender des Kreisverbandes Osnabrück-Stadt der FDP

Seit 1992
Mitglied im Bundesfachausschuss Bildung der FDP

Seit 1994
Mitglied im Landesvorstand der FDP Niedersachsen

Seit 2000
Beisitzer im geschäftsführenden Landesvorstand der FDP Niedersachsen

Seit 2002
Mitglied im Vorstand der Rudolf von Bennigsen Stiftung

Seit 2003
Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag
Stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes Osnabrück-Stadt der FDP

2003-2008
Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur
Hochschulpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion

Seit 2005
Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen
Rechtspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion
Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Niedersächsischer Gedenkstätten

Seit 2008
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion
Mitglied im Unterausschuss Justizvollzug und Straffälligenhilfe
Mitglied der Datenschutzkommission
Mitglied im Wahlprüfungsausschuss

Seit 2010
Vorsitzender des Bezirksverbandes Osnabrück der FDP
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